Schumann-Frequenzen, Gruppenbewußtsein und Individualität

by apollosolaris

SCHUMANN-FREQUENZEN, Gruppenbewußtsein und Individualität
von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Jeden Nachmittag findet in der nordaustralischen Stadt Darwin das gleiche Schauspiel statt. Eine große Menschenmenge versammelt sich in neugieriger Erwartung am Strand – nicht um zu baden, obwohl dies in der feuchten Hitze der Tropen sicher ein angenehmer Zeitvertreib wäre. Nein – alle diese Menschen warten auf das Heranziehen der täglichen Gewitter.
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Abb. 1: Die täglichen Gewitter am Strand von Darwin ? einmaliges Naturschauspiel und Touristenattraktion

Darwin ist die Stadt mit den meisten Gewittern weltweit. Und man muß es ehrlich zugeben – diese tropischen Gewitter bilden ein imposantes Naturschauspiel mit einer Farbenpracht, wie wir sie in unseren Breiten nicht kennen.

Es ist also kein Wunder, wenn Atmosphärenphysiker, die die Eigenschaften von Gewittern studieren wollen, einen solchen Ort aufsuchen, der ihnen Tag für Tag reiches Anschauungsmaterial bietet.

Es gehört zu den seltsamen Fügungen unseres Lebens, daß dadurch ausgerechnet die Stadt, die den Namen von Charles Darwin trägt, dem Entdecker der Evolutionslehre, zum Ausgangspunkt wissenschaftlicher Forschungen wurde, die uns revolutionäre Erkenntnisse über die Evolution des menschlichen Bewußtseins liefern werden.

Die Forschungen begannen, als Anfang der neunziger Jahre Dr. Earle Williams vom Meteorologischen Institut des Massachusetts Institute of Technology und seine Kollegen Rutledge und Keenan nach Darwin kamen, um die Häufigkeit der Blitze in dieser Region zu messen. Dabei kamen sie zu einer bemerkenswerten Erkenntnis, die auf den ersten Blick fast komisch klingt: Blitze sind nämlich hochgradig hitzeempfindlich!

Genauer gesagt: Wenn in einer tropischen Region wie der Gegend um Darwin die Lufttemperatur nur um ein Grad steigt, dann steigt die Anzahl der Blitze um 400%-800%.

Später fand man heraus, daß auch in den anderen Klimazonen der Erde die Blitzaktivität temperaturbedingt ansteigt, und zwar in den Subtropen immerhin noch um 200%-400%, in gemäßigten Regionen um 100%-200%, jeweils bezogen auf ein Grad Erwärmung.

Entdeckung der Schumann-Frequenzen

Die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre bildet einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche, wobei zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man auch einen Kugelkondensator.

Abb. 2: Die Schichten der Erdatmosphäre

Diese physikalischen Fakten wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla genutzt, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Wissenschaftliche Anerkennung fand dieser Effekt erst viel später. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München entdeckte 1952 diese Frequenz eher durch Zufall, als er für seine Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellte. Durch grobe Überschlagsrechnung bestimmte Schumann die Frequenz damals auf etwa 10 Hertz.

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